Henrich Dörmer

Henrich Dörmer: „Wüstes Hausen“

Der Licher Autor liest aus seinem neuen Krimi

Samstag, 7. März, 19:00 Uhr, Kinokneipe "Statt Gießen"


Einmal mehr übernimmt, wie auch in den ersten drei Romanen mit den Titeln „Bunkerschlag“, „Annas Schlag“ und „Hünenschlag“, Kriminaloberkommissar Martin Benedikt Cervinus die Ermittlungen, zusammen mit dem schrulligen Rüddingshäuser Gerichtsmediziner Prof. Ernst Wiesenholder und dem Bettenhäuser Polizeiobermeister Egon Hirschmann. Doch die eigentliche Romanhandlung spielt sich diesmal im Mittelalter ab: An einem Morgen des Jahres 1420 erwacht der junge Mönch Martinus am Ufer der Wetter mit einer Platzwunde am Kopf.

Neben ihm liegt die Leiche eines Priesters. Es handelt sich um den Pfarrer des Dorfes Hausen, gelegen zwischen Lich und Nieder-Bessingen. Schnell fällt der Verdacht auf den Arnsburger Zisterzienser. Um beim bald angesetzten Gerichtsverfahren unter der Häuser Gerichtslinde (die tatsächlich bis 1854 den Angeklagten unter ihr zumindest Schatten spendete) den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, sieht sich Martinus gezwungen, den Fall selbst aufzuklären.

Fraglich bleibt, was Endres von Rudingeshusen, der schon am Tag nach dem Todesfall auftretende und recht eigenartig wirkende Nachfolger des Hausener Pfarrers, mit dessen Ableben zu tun hat. Die Ermittlungen führen den jungen Mönch zu den Arnsburger Außenstellen in Eberstadt und Lich, aber auch nach Braunfels, zum damaligen Augustinerinnen-Kloster auf dem Wirberg und nach Nieder-Bessingen.

Eintritt frei
Veranstalter: künstLich e.V., in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Stadtbibliothek Lich e.V.

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